Frank Stöckle. Schauspieler. Musiker

2010

Stöckle spielt hier: Blohm&Voss. Rocking Christmas.

My „dear old friend“ Stephan Schad hat mich eingeladen, um mit ihm und Kollegen aus Hamburg wie Anne Depenbusch und Reverend Dabeler die Weihnachtsfeier von Blohm&Voss zu rocken. Yeahh! X-Mas Perlen im neuen Gewand, Geschichten und jede Menge Spass.

Stöckle spricht hier: Fernsehturm Stuttgart.

Zusammen mit der geschätzten Kollegin Doris Wolters heisst es bis April: “Weltlyrik auf dem Fernsehturm“. Einmal im Monat treffen sich Gerwig Epkes und Gäste auf dem Wahrzeichen Stuttgarts um neue Gedichte und Geschichten auszuloten. In die Tiefe gehen-wenn man schon ganz weit oben ist. Besser gehts nicht! Doris und ich lesen Lyrik. Eine Veranstaltung von SWR2. Beginn jeweils 20 Uhr.


Stöckle spricht und singt. Gemeinsam mit Speer.

Mit dem immer mehr geschätzten Kollegen Speer, unser Programm „Wunschzettel“, in dem wir all das präsentieren, was uns am Herzen liegt und uns fulminante Kritik eingebracht hat. Am 12.11.2010 im Kleinkunstkeller Hohenwettersbach, Kirchplatz 2. Beginn 20 Uhr.

War das ein Spass!

Nachdem wir die „Stilübungen“ in Winnenden mit Bravour hinter uns gebracht haben, hier die Kritik von Ursula Quast von der WKZ, die das so ähnlich sah...

Stöckle spricht und singt hier: SWN Kunstkeller, Winnenden.

Nachdem Michael und ich gestern wieder die KAMUNA in Karlsruhe gerockt haben,- diesmal mit den Stilübungen von Raymond Queneau und französischen Chansons meinerseits-, gibt es das selbe Programm am 11.10.2010 im SWN Kunstkeller in Winnenden zu sehen und zu hören. Erfreulicherweise verstärkt um den Akkordeonisten Ulrich Schlumberger. Beginn ist 20 Uhr.

Stöckle spricht und singt hier: Finanzgericht Stuttgart.

Am 15.7.2010 spiele, spreche und singe ich mich durch die Pretiosen der Hoch-und Tiefliteratur. Anlässlich der „Woche der Justiz“ treten vor Gericht auf und erscheinen: Der Mörder einer Ex-Weinkönigin, Anwälte im Gefühlsnirwana, vorbestrafte Tangos und diverses zwielichtiges Personal. Ohne doppelten Boden, aber hoffentlich mit viel rechtlichem Beistand des Publikums.
Tatort: Gerichtsgebäude des Landesarbeits-und Finanzgerichts Baden-Württemberg. Börsenstrasse 6 Stuttgart. Beginn: 18 Uhr.

Stöckle dreht hier: Spot-Produktion in Köln

Bigfish Filmproduktion und Tigercast Köln haben gecastet und ich hab das Rennen gemacht: Unter mehr als sechzig Kollegen wurde ich ausgewählt für den neuen TV-Spot von ERGOdirekt. Dreh und Fotoshooting waren diese Woche in Köln. Regisseur: Pepe Danquart. Produktion: Bigfish und Jung v. Matt Alster. Das Ergebnis gibts hier.

Stöckle spielt hier: Ristorante Valentino, Heiligkreuzstrasse 18, Nürtingen. Ab 20 Uhr.

Für alle Freunde des italienischen Liedgutes: FS Live ( Gitarre und Stimme) mit italienischen Canzoni von Conte bis Ramazotti.
Und lecker Essen gibt´s garantiert auch...

Büchner und Brand. Aus dem German Songbook: "In einem kühlen Grunde"

Findet man hier:

Stöckle liest hier: Gomaringer Kriminacht.




Am 12.3.2010 hatte ich das Vergnügen, den preisgekrönten Roman „Herbstbotin“ von Thomas Hoeth bei der „Kriminacht“ in Gomaringen vorzustellen und ein paar erkleckliche Passagen daraus zu lesen. Leider war der Autor erkrankt, und so durfte ich also am Lesetisch Platz nehmen. Hoeth schafft es, die psychologischen Befindlichkeiten seiner Figuren genau und mit einer eigentümlich-wunderbaren Poesie zu beschreiben. Ein Stuttgart Krimi, der so gar nichts von regionaler Behäbigkeit hat, sondern den Leser auf eine atemlose Reise mitnimmt. Eine Leseempfehlung erster Güte! Hier ein Auszug aus der Rezension im „Schwäbischen Tagblatt“:

„Eingeladen war auch Thomas Hoeth, der den Stuttgarter Krimipreis für seinen Roman „Die Herbstbotin“, erschienen im Silberburg-Verlag, bekommen hat. Ein Ski-Unfall stand seinem Erscheinen im Wege. Bedauerlich zwar, doch dem Abend tat das wohl gut. Denn den Autor am Lesetischlein ersetzte der Esslinger Frank Stöckle, Musiker, Schauspieler, Entertainer. Der aus den Kapiteln, die er vortrug, mit der Stimme das Meistmögliche herausholte.„Eigenwillige Poesie“ habe das Werk, seine Performance wurde, gut durchdacht, dieser Formel gerecht. Katja Gütle sucht ihre Mutter Monika, die Terroristin, die vor vielen Jahren für tot erklärt wurde. Mit den Worten „Ich brauche sie!“ engagiert sie den Privatermittler Amon Trester, der beim LKA einst selbst in den Kampf des Staates gegen seine Feinde einbezogen war. Das hatte einen guten Klang.“